Shiatsu 

Eine Shiatsubehandlung basiert auf der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und leitet sich von den Begriffen "shi" für Finger und "atsu" für Druck ab.
Durch Shiatsu wird die Lebensenergie (Qi), die in den Energieleitbahnen (Merdianen) fließt, zum Zirkulieren gebracht. 
Ist der harmonische Fluss des Qi blockiert kann es zu körperlichen Beschwerden (z. Bsp. Kopf- und/oder Gelenkschmerzen u. ä.), Befindlichkeitsstörungen und in der Folge manchmal sogar zu Krankheiten kommen.

Mit Shiatsu ist es möglich, den Energiefluss im Körper wieder zu harmonisieren. Das autonome Nervensystem wird angeregt. Shiatsu kann ausgleichend, beruhigend oder belebend wirken. Es fördert das Wohlbefinden, aktiviert die Selbstheilungskräfte, stärkt das Immunsystem, fördert die Gesundheit und beugt Krankheiten vor.

Shiatsu ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode und wird vorwiegend am Boden, auf einem Futon ausgeübt. Für Ihr Wohlbefinden. ist bequeme Kleidung ohne Gürtel o. ä. und ggf. dicke Socken wichtig. 

Durch achtsame Berührung wird Druck auf die Meridianen mit Finger, Handballen, Ellbogen oder Knie ausgeübt, behutsam gedehnt und Gelenke rotiert.

Ebenso werden Akupressurpunkte , die auf den Meridianen liegen, mittels Druck angeregt. Durch diese Achtsamkeit ist die Behandlung für jeden Mann und Frau geeignet. Zu Beachten ist aber, dass Shiatsu bei ernsthaften Erkrankungen nicht als einzige Behandlungsmethode geeignet ist. Hier kann es lediglich unterstützend dienen.